Zivilpolizei greift Imam Khomeinis Haus an/Khatamis Rede abgebrochen

Veröffentlicht auf Persian2English am 26. Dezember 2009
Quelle (Persisch): http://salaamnews.ir/ShowNews.php?9103
Übersetzung Persisch-Englisch: Arash Azizi für Persian2English
Quelle (Englisch) http://persian2english.wordpress.com/2009/12/26/plainclothes-forces-attacked-imam-khomeini%E2%80%99s-residence-khatami%E2%80%99s-speech-unfinished/
Übersetzung Englisch-Deutsch: Julia (bei Weiterveröffentlichung bitte Link zu diesem Post angeben)

Salam: Etwa 50 Zivilpolizisten haben die Menschen mit Parolen wie „Oh Abofazl, du Fahnenträger, rette Khamenei“ attackiert. In den umliegenden Straßen wurden Menschen von Motorradfahrern mit Steinen beworfen. Sie gaben sich als Anhänger des Obersten Führers aus und griffen Imam Khomeinis Residenz an.

50 Zivilpolizisten griffen am Abend von Tasoa die Residenz von Imam Khomeini an und ließen Seyed Mohammad Khatami seine Rede nicht beenden.

Ein Salam News-Korrespondent berichtete von Jamaran Hosseynie, dass unser früherer Präsident Seyed Mohammad Khatami seine Rede wegen Angriffen von Zivilkräften auf die Residenz von Imam Khomeini mit Schlagstöcken und Ketten nicht beenden konnte. Die Gruppe zerschlug die Scheiben von Jamaran Hosseynie und verschaffte sich Zutritt.

Der Bericht von vor ein paar Stunden besagt, dass die Sicherheitskräfte Jamaran umstellt hatten, doch die Zivilkräfte konnten die Residenz von Imam Khomeini leicht angreifen.

Yasser Khomeini, Faezeh und Fatemeh Hashemi waren unter den Teilnehmern.

Ein Leser von Salamnews.ir berichtet von Niavaran:
Die Hisbollah hatten die Yasser-Straße umstellt. Sie entfernten Nummernschilder von Autos, deren Fahrer hupten. Es waren mehr als 100 Sondereinheiten allein zwischen Niavaran und Jamaran. Jeder, der die Jamaran-Straße entlang kam, wurde geschlagen, bevor er weiter in die Niavaran-Straße gehen konnte.

Um 17:30 Uhr sagte ein Polizist zu seinem Vorgesetzten: „Es sind schon fünf- oder sechstausend“. Es ist auch erwähnenswert, dass die Basijis und die Hisbollah noch immer Nummernschilder entfernten und die Menschen zusammenschlugen.

Bevor die Rede anfing, patrouillierten sie in Autos (Silver Peugeot RD) und Motorrädern um Niavaran herum und sendeten laute Rezitationen von Lobreden. Sie fuhren immer weiter um Niavaran herum und verwendeten sehr beleidigende, schmutzige Sprache, insbesondere gegen Autofahrerinnen, Passantinnen und Beobachterinnen.

Die Straßen sind noch immer gesperrt.

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