Zensur und Selbstzensur prägen den Journalismus in Iran

27. Mai 2011Das iranische Parlament diskutiert derzeit eine Gesetzesinitiative, welche nur noch Journalisten den Beruf auszuüben erlaubt, die von einer neu dafür geschaffenen Kommission eine Zulassung erhalten. Tarmeh Mandegar schildert, wie staatliche Zensur und Selbstzensur die Arbeit von Journalisten in Iran bestimmen.

Restriktionen iranischer Behörden gelten im Allgemeinen als Hauptgrund für den Qualitätsverlust der journalistischen Profession im Land. Während internationale Organisationen die weitverbreitete Zensur verurteilen, scheint das iranische Regime, davon unbeeindruckt, weitere Hürden für den unabhängigen Journalismus aufbauen zu wollen.

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Eine Antwort zu “Zensur und Selbstzensur prägen den Journalismus in Iran

  1. Der iranische Journalismus ist längst zum Witz geworden. Auch wenn man sich nur Farcenews oder PressTV anschaut, die für alle erkennbar Fotos manipulieren, Zitate verdrehen und Nachrichten fälschen, erkennt selbst der müde Leser, auf was es den Machtzirkeln im Iran wirklich ankommt: Manipulation.

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