Iranischer Film beim Beiruter Filmfestival verboten

Deutschlandradio Kultur, 22. Juni 2011 – Beim „Beirut International Film Festival“ gibt es eine Reihe mit dem Namen „Verbotene Filme“. Dort werden Werke gezeigt, deren Ausstrahlung in den vergangenen Jahren von der Zensur untersagt worden war. Dazu sollte diesmal auch der iranische Film „Green Days“ gehören. Doch das haben nun die libanesischen Behörden verboten. Das teilte die Leiterin des Festivals, Colette Nawfal, mit. Sie vermutet hinter der Entscheidung Druck aus dem Iran. – In „Green Days“ erzählt Regisseurin Hana Makhmalbaf die Geschichte eines Mädchens, das mit sich mit Teilnehmern der Proteste im Iran 2009 trifft. Damals demonstrierten hunderttausende Iraner gegen die Wiederwahl von Präsident Mahmud Ahmadinedschad.

Quelle: http://www.dradio.de/kulturnachrichten/201106221800/16

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